1000 Klänge

Willkommen bei "Die Welt der 1.000 Klänge"

Klangschalen – Gongs – Musikinstrumente

Seit 50 Jahren direkt Import aus Asien.

Klangschalen – handgefertigte, alte und neue Klangschalen in allen Größen, aus Nordindien und Nepal, selbst vor Ort ausgesucht. Jede Schale ist ein Einzelstück.

Unsere Leidenschaft sind nepalesische Klangschalen Raritäten, die um die 100 Jahre alt sind. Wir bemühen uns jedes Jahr im Himalaya, die schönsten Stücke für unsere Kunden zu finden. Diesen Klangschalen haben wir das Erkennungsmerkmal Naam gegeben. Unsere original alten Himalaya Klangschalen tragen dieses Logo.

Handgeschmiedete chinesische Gongs in bester Klangqualität. Jeder Gong wurde von uns nach musikalischen Kriterien und klanglichen Feinheiten ausgewählt. Die Gongs sind ausschließlich Unikate im Klang und besonders die großen Gongs wahre Klangwunder - kraftvoll, obertonreich und wenn passend berührend

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Alte nepalesische "Naam" Klangschalen

Seit Anfang der 70 er Jahre importiert und handelt „Die Welt der 1000 Klänge“ Klangschalen.

Unzählige Reisen nach Indien und Nepal, viele unterschiedliche Händlerkontakte und vor allem das Gehör für harmo­nische Klänge, bestimmen heute unseren Qualitätsanspruch. Wir haben uns entschlossen, unseren Focus auf alte Klangschalen zu setzen, da wir der Meinung sind, daß die alten Schalen noch gewissenhafter geschmiedet wurden, und man weiß, daß Metall, das schon Jahrzehnte in Schwingung war, eine andere Ordnung bekommt. Alte Klangschalen klingen oft ­harmonischer und halten den Ton länger konstant. Inzwischen werden die alten Schalen immer rarer, deshalb gibt es jetzt auch neue gegossene/gedrehte Schalen, die aber in ihrem Klangspektrum mit unseren alten Schalen nicht mithalten können. Alte Schalen sind alle von Hand aus der glühenden Bronzeplatte getrieben. Dieses Verdichten des Materials mit Hammerschlägen bewirkt – wie bei einem echten China-Gong – das breite Obertonspektrum.

Jedes Jahr besuchen wir unsere Händler in Nepal und Indien, um jede Klangschale selbst auszuwählen. Einfach nur bestellte Schalen würden unserem Qualitätsanspruch nicht entsprechen.

Das Wort NAAM kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Klang oder Wort.

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Unsere Produkte

Klangschalen

Gongs

Sansulas

Hapis

Zimbeln

Windspiele

Oceandrum

Reise Tanpura

und vieles mehr

Klangschalen

NAAM

Wir führen alte, handgefertigte sowie neue Klangschalen in allen Größen. Die Schalen kommen aus Nordindien und Nepal und sind von uns selbst vor Ort ausgesucht. Jede Schale ist ein Einzelstück mit individuellem Klangspektrum.

Unsere originalen alten Schalen bestehen aus Bronzelegierungen mit bis zu 12 Metallen (Silber, Nickel, Kupfer, Cadmium, Zink, Blei, Kobalt, Wismut, Arsenik, Eisen u. a.). Weil die Schalen vom jahrzehntelangen Gebrauch oft zu unansehnlich geworden sind, lassen wir sie in Indien vor dem Versand polieren und wenn sie dann noch so sehr blinken: es sind alles noch alte aus dem Gebrauch stammende Schalen, die wir Stück für Stück im Himalaja sammeln. Inzwischen werden die alten Schalen immer rarer, deshalb gibt es jetzt auch neue gegossene / gedrehte Schalen, die aber in ihrem Klangspektrum mit unseren alten Schalen nicht mithalten können. Alte Schalen sind alle von Hand aus der glühenden Bronzeplatte Getrieben. Dieses Verdichten des Materials mit Hammerschlägen bewirkt wie bei einem echten China-gong das breite Obertonspektrum.

NAAM

Unsere alten Klangschalen werden von uns jedes Jahr einzeln in Nepal ausgewählt.

Klangschalen wurden immer schon als Alltagsgegenstände (zum daraus Essen z. B.) genauso verwendet, wie für Meditationen, als Musikinstrument oder als Signalgeber.

Der Klang erzählt Geschichten, ist oft warm und besonders. Durch ein optimales Gewichts/Größenverhältniss, was durch den Gebrauch/Abnutzung entstanden ist, sind viele dieser Schalen sehr tief und obertonreich.

Sie sind um die 100 jahre alt und heute schon eine Rarität.

Gewicht: zwischen 900 und 3200 Gramm

Klangschalen

Eines vorweg: es gibt keine Tibeter-Klangschale, die extra für einen bestimmten Ton geschmiedet wurde. Aber unter all unseren Klangschalen gibt es einige, die zufällig in einen oder mehreren ihrer Obertöne im Ton (oder der Schwingung) eines Planeten oder eines unserer Chakren (Energiezentren) erklingen. Auf Wunsch suchen wir Ihnen auch solche Schalen heraus.

Unsere persönliche Meinung ist, daß man seine Schale besser nach der eigenen Intuition aussucht, und wir schauen mal nachträglich nach, was sie für einen Ton ausgesucht haben und was es Ihnen vielleicht zu sagen hat...

Klangschalen

SPIELANLEITUNGEN

1. Halte die Schale auf der flachen Handfläche. Keine Finger soll sie an der Seite umschließen,sonst wird die Tonerzeugung erschwert oder gar verhindert. Schlage mit der anderen Hand mit einem Holz- oder Filzklöppel gegen den oberen Rand der Schale: je nach Klöppelmaterial hörst du einen hohen oder tieferen Ton. Lasse den Ton ausklingen und spüre ihm nach.

2. Halte die Schale wieder auf der flachen Handfläche. Nun greife mit der anderen Hand einen mindestens 1-4 cm dicken Holzklöppel ungefähr so, wie man einen Bleistift hält, und reibe ihn im Uhrzeigersinn kreisend mit kräftigem Druck auf den Rand der Schale. Habe etwas Geduld auf einmal kommt wie aus dem Nichts ein Ton, der anschwillt, solange du gleichmäßig fest auf den Schalenrand drückend weiterreibst. Wenn die Schale anfängt zu "schnarren" hat sie durch dein Reiben soviel Schwingung bekommen,daß Du die Vibration am Klöppel hörst. Da hättest Du etwas langsamer drehen und / oder den Druck noch erhöhen müssen. Jede Schale reagiert hier verschieden. Deshalb muß man sich auf jede Schale neu einstellen.

3. Fülle etwa 1-2 cm Wasser in die Schale und schlage sie mit einem Filzklöppel an oder drehe sie mit einem Leder bezogenen Holzklöppel: auf einmal siehst du Wellen im Wasser.Wird die Schwingung stärker, beginnt das Wasser zu spritzen. Das ist für Kinder besonders faszinierend.

SPIELANLEITUNGEN FÜR DIE ARBEIT MIT MENSCHEN

4. Größere Schalen sind für Klangmassagen geeignet. Setze sie auf verschiedene Stellen z. B. die Chakrenpunkte des Körpers und schlage sie mit einem Filzklöppel an: die Schwingung löst Verspannungen und tut wohl.

5. Experimentiere mit verschiedenen Pulvern, die du fein dosiert in die Schale gibst: Mehl, Kakao, Currypulver, Holzmehl etc. wenn du gemischte Pulver hineingibst, wird die Schwingung der Schale sie sortieren, sobald Du mit einem Filzklöppel kräftig anschlägst.

6. Wenn du die Schale wie unter Punkt 1 anschlägst, nähere Dich ihrem oberen Rand und sage pantomimisch o-a-i-o-ä-u. Gehe ganz langsam von Vokal zu Vokal plötzlich hörst du die von deiner Mundhöhle reflektierten Obertöne der Schale!

7. Nutze die Schale für Übungen zur Stille und Konzentration: die Zuhörer sollen sagen, wann sie den ersten Ton hören. Während du die Schale (Punkt 2) langsam anreibst. Oder, wenn der Ton bereits durch Reiben erzeugt ist, sollen sie die gehobene Hand sinken lassen, sobald sie keinen Ton mehr hören, während du dein Drehen verlangsamst bis zum Stillstand. Die Stille vor und nach Erklingen der Klangschale ist hierbei ein ganz wichtiger Aspekt.

8. "Ich schenke Dir einen Ton": eine ganz wichtige Erfahrung gerade für Kinder: ein nicht materielles Geschenk, welches dir nur zuteil wird, wenn du behutsam mit ihm umgehst. Du schlägst die Schale (Punkt 1) an und reichst sie weiter. Nur wenn der Beschenkte die Schale behutsam sprich vorsichtig von unten greifend annimmt, bleibt der Ton erhalten. Wer gierig "grapscht" verpaßt sein Ton-Geschenk. So geht die Schale von Hand zu Hand.

Gongs

Gong

Traditionell handgeschmiedet & in erstklassiger Klangqualität. Jeder Gong ist einzigartig.

Gongs finden sich in unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten. Ähnlich einer Glocke fungieren sie seit Ewigkeiten als Signalgeber, die gleichzeitig zur Ruhe rufen, wie in Klöstern oder in Privathäusern. Gongs werden breitgefächert in der Musik eingesetzt, von den Symphonikern bis zu Pink Floyd. Im therapeutischen Bereich nutzt man vor allem die Ruhe und die Schwingungskraft, die große Gongs verbreiten. Privat fasziniert er klanglich und optisch, als besonderes Schmuckstück im Haus oder Garten.

Chinesische Gongs oder Tam Tams kommen aus Wuhan in Südchina und werden dort immer noch traditionell von Hand geschmiedet. Unsere Gongs werden in China von Hand nach höchsten Klangkriterien ausgewählt und bieten ein breites Klangspektrum und viel Obertonreichtum. Wir führen Größen von 20 – 120 cm, auf Anfrage auch größer. In unserem Ausstellungsräumen und auf unseren Messen, Märkten und Gartenfesten kann man aus einer großen Zahl an unterschiedlichsten Gongs auswählen. Jeder Gong, auch in der gleichen Größe, ist ein Klangunikat, weswegen wir beim Gongkauf empfehlen, immer persönlich auszusuchen.

Der Gong ist ein uraltes kulturelles Symbol Chinas.

Der Windgong ist flacher und leichter als der Chao Gong in gleicher Größe. Feng Gongs sind gleichmäßig dick und immer ohne Rand. Der Feng Gong wird komplett abgedreht so das keine Schlackereste mehr sichtbar sind. Noch heute gibt es viele Gongschmieden in Wuhan, die auf traditionelle Weise Gongs in Handarbeit herstellen. Jeder Gong ist ein handwerkliches Kunstwerk und einzigartig im Klang.

Klangcharakteristik des FENG - Windgongs

Das Klangbild ist eher tief angelegt sobald er auch nur leicht angeschlagen wird. Bei strärkerem Anschlagen ist das Klangergebnis explosiv/splash bis zu einem anhaltenden Rauschen. Die Schwingung erfasst das ganze Material, was zu einer großen Fülle an Obertönen führt, die aber wieder schneller verschwinden als beim Chao Gong.

Je größer der Gong ist umso größer und eindrucksvoller sind die Ergebnisse die man durch verschiedene Schlagtechniken (Tempo, Anschlagkraft, Rhythmik, Abdämpfen etc.) erzielen kann. Auch mit verschiedenen Gong-Schlägeln kann man Experimentieren und zu unterschiedlichen Klangergebnissen kommen.

Der Gong ist ein uraltes kulturelles Symbol Chinas und mittlerweile auf der ganzen Welt verbreitet.

Unsere Gongs stammen aus einer der Gongschmieden in Wu-Han, Südchina, die auf traditionelle Weise Gongs immer noch in Handarbeit herstellen. So ist jeder Gong ein handwerkliches Kunstwerk und einzigartig im Klang.

Klangcharakteristik des TamTam Gongs oder Chao Gong (Mond Gong)

Das Klangbild des Chao Gongs/Tam Tam entfaltet sich kraftvoll und dynamisch und bringt ein breites Spektrum von Obertönen hervor.

Ein kräftiges Anschlagen produziert starke und tiefe Bässe aus denen Obertöne entstehen können.

Ein leichteres Anschlagen läßt einen überwiegend die tieferen Töne wahrnehmen.

Je größer der Gong ist umso größer und eindrucksvoller sind die Ergebnisse die man durch verschiedene Schlag- und Reibetechniken, sowie mit verschiedenen Gongschlegeln erzielen kann.

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Hier könnt Ihr sehen was man alles mit einer Sansula machen kann.